Was bedeutet Krebs eigentlich?

Wir wissen sicher alle, dass man von Krebs spricht, wenn sich die körpereigenen Zellen unkontrolliert vermehren. Durch diese Vermehrung können sich Tumore ausbilden (diese sind entweder gutartig oder bösartig). Ein bösartiger Tumor wächst meist aggressiv in das umliegende Gewebe und zerstört es und kann ebenso Tochtergeschwülste in entfernten Körperregionen bilden, was ihn noch unkontrollierbarer macht. Solange unser Immunsystem gut funktioniert, ist unser Körper in der Lage, diesen Zellen standzuhalten. Bringt uns jedoch etwas aus dem Gleichgewicht, wie beispielsweise Stress, gerät das, ansonsten so perfekt funktionierende System unseres Körpers durcheinander und die Gefahr, Krankheiten zu entwickeln, steigt. Einen weiteren Nachteil stellt die Tatsache dar, dass Tumorzellen oft sehr wandlungsfähig sind, d. h. sie sich innerhalb kürzester Zeit an neue Bedingungen anpassen können. Diese Fähigkeit ermöglicht es manchmal den Tumorzellen, dem körpereigenen Immunsystem zu entkommen (Quelle: www.krebsinformationsdienst.de). Somit können wir uns nicht allein auf ein intaktes Immunsystem verlassen, sondern müssen die Lebensbedingungen für die Tumorzellen extrem verschlechtern (hierzu berichte ich weiterführend in nachfolgenden Blogberichten).



Letzten Endes haben wir alle immer mal wieder Zellen im Körper, deren Fehler und Schäden am Erbmaterial aber ohne Konsequenzen bleiben, weil sie beispielsweise repariert werden konnten oder die Zellen abgestorben sind. Vermehrt sich eine Zelle jedoch trotz Schaden weiter, kann Krebs entstehen, so dass wir mit zunehmendem Alter leider auch verstärkt der Gefahr einer Krebserkrankung ausgesetzt sind (Quelle: www.krebsinformationsdienst.de).

Leider sind wir in der heutigen Zeit immer häufiger diversen Einflüssen ausgesetzt, welche wiederum zu einer Entartung der Zellen beitragen können.


Tamara Lebedewa erklärt den Krebs


Zur Erklärung von Krebs würde ich gerne auch die Chemikerin Tamara Lebedewa nennen, so ihr Pseudonym (russische Chemikerin Tamara Jakovlewna Svišèeva; geboren 1938 in Krasnojarsk), deren Forschungen von vielen als „Behauptungen“ abgetan werden. Ich bin jedoch der Meinung, dass sich ein Blick auf diese durchaus lohnt.


Frau Lebedewa hat bereits mit 28 Jahren ein staatliches Forschungsinstitut geleitet und von 1982 an die Abteilung „Zukunftstechnologien“ geführt.


Da es in ihrer Familie viele Krebsfälle gab, begann sie sich vermehrt mit der Entstehung dieser Krankheit zu beschäftigen. Sie glaubte nicht an Zellmutationen als Auslöser, weil sie der Meinung war, dass sich Zellen eines Organismus nicht so verändern könnten, dass sie sich gegen diesen richten würden. Stattdessen entdeckte sie 1989 einen Zusammenhang zwischen Krebszellen und der Protozoe Trichomonade (in der Gynäkologie bekannt und für harmlos gehalten). Eine Infektion mit Trichomonaden ist eine Infektionskrankheit, deren Ansteckung meist durch ungeschützten Sex erfolgt und ausgelöst wird durch den Parasiten Trichomonas vaginalis. Meist entstehen dadurch Entzündungen der Schleimhäute an den Geschlechtsorganen oder Harnwegen. Mit weltweit jährlich rund 170 Millionen Infektionen zählt die Trichomaden-Infektion zu den am häufigsten vorkommenden Geschlechtskrankheiten (Männer sind seltener betroffen als Frauen).


Frau Lebedewa stellte fest, dass auch vor ihr schon eine Reihe von Wissenschaftlern einzellige Parasiten als Krebsverursacher identifiziert, aber noch nicht mit der Protozoe Trichomonade in Verbindung gebracht hätten. Zu diesem Thema hat Frau Lebedewa bereits zahlreiche Bücher geschrieben und darüber viel Bestätigung von Kranken bezüglich ihrer Theorien erhalten. Frau Lebedewa hat u. a. herausgefunden, dass der, seit 1836 durch den französischen Anatom Donné bekannt gewordene Parasit Trichomonade (aus der Gruppe der Flagellata) eine Mehrgestaltigkeit hat, den sogenannten Plemorphismus. Dieser dient als Überlebensstrategie und hat ihm ermöglicht in verschiedensten Milieus zu überleben (eine Eigenschaft, die er sich im Laufe der 800 Millionen Jahre seiner Existenz zugelegt hat. Frau Lebedewa hat durch gezielte chemische Simulation dieser Einzeller dafür gesorgt, dass dieser sich in seine drei bekannten Erscheinungsformen verändert hat: die Zystenform, die Amöbenform und die gegeißelte Form (hierzu gibt es noch zahlreiche Zwischenstadien). Weiterhin entnahm sie Zellen aus Tumoren und behandelte sie in gleicher Weise mit exakt dem gleichen Ergebnis, womit sie, laut ihren Angaben, bewiesen hat, dass Krebszellen Trichomonaden sind. Diese Entdeckung bringt natürlich die bisherige Meinung der Schulmedizin, Krebszellen seien entartete Körperzellen, völlig durcheinander. Interessant ist, dass die Infektion mit Trichomonaden in den letzten Jahrzehnten drastisch zugenommen hat, genau wie die Zahl der Krebsfälle. Zufall? Leider wartet die Wissenschaftlerin bisher vergeblich auf die Anerkennung ihrer Forschung.

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