Vom Zusammenhang zwischen Trichonomaden und Krebszellen

Die Ansichten von Frau Lebedewa aus meinem letzten Blogbericht haben mich so sehr beeindruckt, dass ich mehr über die Trichomonaden wissen wollte.


Soweit das Immunsystem des Menschen gut funktioniert, leben diese im Gleichgewicht. Ist das Immunsystem jedoch geschwächt und der Körper übersäuert, verbessern sich die Bedingungen für den Parasiten und er vermehrt sich im Blut und im Gewebe, wobei deren Stoffwechselausscheidungen den Körper zunehmend belasten. Hinzu kommt, dass sie durch das von ihnen produzierte Enzym Hyaluronidase in der Lage sind, das Zellgewebe zu durchdringen, wodurch sie von der Blutbahn in Gewebe und Lymphsystem gelangen. Genau auf diese Art wachsen auch bösartige Tumore in das Gewebe hinein. Auch wieder ein Zufall?


In der Schulmedizin ist die Trichomoniasis, die vaginale Infektion (im Genitaltrakt der Männer kann diese allerdings auch vorkommen), durchaus bekannt und wird allgemein mit Metronidazole-Präparaten behandelt, einem Antibiotikum gegen Protozoen. Interessanter weise wird in Russland Krebs bereits mit Metronidazole-Präparaten behandelt, wobei es offiziell heißt, dies Medikament diene lediglich der Immun Stimulanz. Trichomonaden kommen in drei leicht unterschiedlichen Arten im Körper vor: Die Mundtrichomonade (trichomonas tenax), die Trichomonade im Verdauungstrakt (trichomonas hominis/intestinalis) und die Trichomonade im vaginalen/urogenitalen Bereich, welche Frau Lebedewa als die aggressivste identifiziert hat.


Was verbindet laut Frau Lebedewa Trichonomaden mit dem Krebs?

  • Chaotisches Wachstum

  • Proliferation – asymmetrische Zellteilung (menschliche Zellen teilen sich symmetrisch, d.h. aus einer Zelle entstehen zwei gleiche Tochterzellen

  • Polymorphismus – Vielgestaltigkeit, d.h. infolge der asymmetrischen Zellteilung haben die Zellen unterschiedliche Größen oder Formen und keinen oder auch mehrere Zellkerne mit unterschiedlichem Gehalt an Erbsubstanz

  • Einzelne Zellen können sich von Tumoren/Kolonien ablösen und auf den Weg durch den Körper machen, um an anderer Stelle neue Kolonien zu bilden. Hierbei können sie Gefäßwände und Körpergewebe durchdringen, indem sie mittels dem Enzym Hyaluronidase/Kollagenase auflösen. Das Enzym wird sowohl von Trichomonaden als auch von Krebszellen gebildet.

  • Nach Punktion oder chirurgischer Entfernung mit anschließender Chemotherapie meldet sich die Krebserkrankung oftmals viel aggressiver zurück. Hierbei begünstigt die, durch die Chemotherapie entstandene, Schwächung des Immunsystems, die Ausbreitung der Krebszellen.

  • Die Gewebestruktur von Tumoren hat nicht die charakteristischen Eigenschaften wie Komplexität, Polarität, Unbeweglichkeit und Vermehrung in der Basalschicht (innere Hautschicht). Bei Tumoren findet die Vermehrung jedoch im Randbereich statt. Da Trichonomadenkulturen aus eigenständig lebenden Zellen bestehen, sind sie untergeordnet und nicht polar. Ihre Vermehrung findet jedoch auch hier am Rand der Kolonien statt und sie können das angrenzende Gewebe durchdringen.

  • Tumorzellen und Trichonomaden sondern sehr große Mengen an Stoffwechselgiften ab, welche den Körper belasten und vergiften.

  • Trichonomaden haben häufig unterschiedliche Größen und Formen und sind innerhalb der Geschwulst oft vermischt mit körpereigenen Zellen. Dies könnte eine Erklärung für die vielen unterschiedlichen Arten von Tumoren sein.

Doch wie kann man einen Befall mit Trichomonaden erkennen? Hierzu hat Ekkehard Sirian Scheller interessante Untersuchungen gemacht. So hat er bereits 1995 Veränderungen des Blutmilieus im Dunkelfeldmikroskop durch Antibiotika, Pilze, Parasiten, Bakterien und Viren, auch durch deren Toxine, Strahlungen (z. B. Elektrosmog), den Nahrungsmitteln, den spezifischen allgemeinen und den Arzneimittelgiften sowie den psychischen Belastungen ausgemacht. Hinzu kommen Schwermetalle und chronischer Stress, der sich als oxidativer Stress intrazellulär destruktiv auswirkt. Die Besonderheit bei der Dunkelfelddiagnostik ist, die sich häufig tarnenden Erreger zu enttarnen. Selbst Borrelien haben bereits gelernt, sich zu tarnen und sind mittlerweile auch schon durch Mücken übertragbar. Diese Tarnung macht es meist unmöglich sie klinisch nachzuweisen. Genau aus diesem Grund ist die Dunkelfeldmikroskopie eine sehr gute Möglichkeit, derartige Belastungen auszumachen.



Aus diesem Grund würde ich bei einem positiven Krebsbefund (besser wäre, bevor man überhaupt an Krebs erkrankt) immer auch zusätzlich eine Dunkelfelddiagnostik empfehlen. Bei der Dunkelfelddiagnostik wird ein Tropfen Blut von der Abnahme bis zum Zerfall intensiv untersucht. Hierbei kann sich die Lebensdauer des Blutes von wenigen Tagen bis zu mehreren Wochen erstrecken. Im Schnitt ist ein Tropfen Blut auf dem Objektträger etwa vier Tage aktiv. In diesem Zeitraum untersucht man die einzelnen Blutbestandteile und es werden hierdurch Erkenntnisse über die krankhaften Wuchsformen, welche die Blutkörperchen verlassen und sich im Blutserum aufhalten, gewonnen. Diese Arbeitsweise unterscheidet sich bei der Diagnostik nach Scheller von denen anderer Dunkelfeld-Therapeuten. Im Blut kann also erkannt werden, was dort nicht hingehört, wie z. B. Borrelien, Parasiten, Bakterien und Viren, Schwermetalle, Toxine, Candida/Pilzbelastungen, E-Smog, u.v.m..


Eine Dunkelfelddiagnostik gibt daher wirklich gute Aufschlüsse über die Belastungen Ihres Blutes, weshalb ich diese Untersuchung zusätzlich gemacht habe, um zu schauen, ob es weitere Gründe, außer dem Hormonstatus, für meine Krebserkrankung geben konnte.

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